Akustik
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Raumakustik

Mündlicher Unterricht gelingt nur, wenn Kinder und Ju- gendliche aufmerksam zuhören können. Deshalb sollte das gesprochene Wort im Raum klar und mühelos zu verstehen sein. Lärm und Halligkeit können die Sprach- qualität und Sprachverständlichkeit und somit die Kommuni- kationsprozesse deutlich erschweren.

Für eine angemessene Übertragung der Sprachkommuni- kation im Raum gilt, dass die Raumgestaltung möglichst viele Anfangsschallenergie direkt (oder mithilfe von Reflexionen) zu allen Hörerplätzen bringen soll.

Störungen durch zu hohe Gesamtschalldruckpegel und zu lange Nachhallzeiten sollen vermieden werden. Die Nach- hallzeit soll in Klassenräumen möglichst unter 0,4 Sekunden betragen.

Gegebenenfalls sind Akustikmaßnahmen wie z. B. schallabsorbierende Maßnahmen erforderlich.

Weiterführende Informationen sind in der DIN 18041 „Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen“ aufgeführt.